Seitz Backrohstoffe

Seitz Backrohstoffe

Montag, 29. Juni 2015

25 Jahre KraichgauKorn – wir gratulieren !

Eine gute Idee, viel Arbeit, noch mehr Überzeugungskraft und vor allem konsequentes Umsetzen. Das steht hinter dem Gedanken von KraichgauKorn, einer Marktgemeinschaft von Bauern aus dem Kraichgau und der Kurpfalz, die es sich 1990 zur Aufgabe gemacht haben die Erzeugnisse der regionalen Umgebung unter den Gesichtspunkten der Nachhaltigkeit und Vertrauenssicherung der Verbraucher neu zu vermarkten.

Dies ist in den 25 Jahren seit Bestehen sicher nicht einfach gewesen und trotzdem lebt die Marktgemeinschaft immer noch und hat sich sogar vergrößert. Neue Gemeinden wie die Region Hardt, Leintal und das Zabergäu haben den Sinn hinter der Idee erkannt und sind jetzt auch mit dabei.

Bei der großen 25 Jahresfeier am Samstag den 27.06.2015 in der Dinkelscheuer auf dem Gelände der Störrmühle in Knittlingen konnte man die Früchte der 25jährigen Arbeit, zusammen mit den 42 Backbetrieben und allen dazugehörigen Mitarbeitern feiern.

Gerade die Bäckereien die mit KraichgauKorn zusammen arbeiten haben den Vorteil, dass Sie ausgezeichnet und zertifiziert sind, Ihre Kunden mit ehrlichen Produkten zu versorgen. Viele der angegliederten Betriebe sind in der Vergangenheit mehrfach ausgezeichnet worden und sind dem Bäckerhandwerk eng verbunden.

Es war für uns von Seitz Backrohstoffen eine große Freude zu sehen, dass mehr als 80% aller angegliederten Backbetriebe auch Bäckereien sind, die von unseren Fachberater besucht und betreut werden. Ein gutes Zeichen für uns auf dem richtigen Weg zu sein und zusammen mit unseren Kunden diesen Weg in die Zukunft gemeinsam zu gehen.




Bei frisch gezapften Bier, gerupfter Sau, gerollter Pute und genial zubereitetem Rindfleisch aus dem größten „Smoker’s“ Deutschlands, frischem Brot, hergestellt von den angegliederten Backbetrieben mit Kraichgau Produkten sowie knackigen Salaten aus der Region, kam jeder auf seine Kosten.

Ein bunter Abend mit erstklassiger Verköstigung und einem tollen Rahmenprogramm mit Livemusik, sorgte bei allen geladenen VIP Gästen für gute und ausgelassene Stimmung bis in die frühen Morgenstunden.

An dieser Stelle möchten wir uns herzlich für die Einladung bei KraichgauKorn bedanken und freuen uns auf weiterhin gute Zusammenarbeit. Gerne sind wir auch weiterhin einer der „Botschafter“ für die gute Idee, die hinter dem Gedanken der KraichgauKorn Marktgemeinschaft steht.




In diesem Sinne – auf die nächsten 25 Jahre.


Sonntag, 28. Juni 2015

Woran erkennt man gutes Brot / guten Kuchen ? Sallys Käsekuchen in der B...



"Hallo meine Lieben, ab sofort gibts meinen Käsekuchen zu kaufen, er wird handgemacht in der Bäckerei HATZ in Karlsruhe und in deren Filialen verkauft. Meinen gesamten Gewinnanteil spende ich an ein soziales Projekt in der Region." 

Gute Aktion, die wir als Backrohstoffspezialist gerne unterstützen.

Mittwoch, 24. Juni 2015

Zum Reinbeißen. Der Weg vom Korn zum Brot

Die Herkunft unserer Lebensmittel bleibt vielen Verbrauchern verborgen. Insbesondere Kinder können sich nur schwer vorstellen, wie das, was sie essen, eigentlich produziert wird. Der Film schildert auf unterhaltsame Art und Weise am Beispiel von Getreide und Brot, wie Lebens- bzw. Nahrungsmittel entstehen. Der Film richtet sich in erster Linie an Kinder im Grundschulalter und dauert 16 Minuten.

Der Film ist eine Gemeinschaftsproduktion von Kreislandvolkverband, Kreislandfrauenverband und Kreisarbeitgemeinschaft der LEB in Oldenburg. Die Herstellung wurde unterstützt durch die LZO - Landesparkasse zu Oldenburg. Die Produktion erfolgte durch Wolfgang Wortmann.


Dienstag, 23. Juni 2015

Wie gut ist unser Brot? - Der große Test mit Sternekoch Nelson Müller

Deutschland, Weltmeister im Brotbacken. Fast 3000 verschiedene Sorten haben deutsche Bäcker im Angebot, durchschnittlich 52 Kilogramm Brot verbraucht jeder Haushalt im Jahr. Das "deutsche Brot" soll sogar Weltkulturerbe werden. 

Doch das traditionell hergestellte Bäckerbrot ist auf dem Rückzug. Die Deutschen essen zu mehr als 70 Prozent Industriebrot aus Backfabriken. Wie viel Gutes kann da von unserem Brot übrig bleiben? Sternekoch Nelson Müller fragt: Wie gut ist unser Brot?

 

Donnerstag, 18. Juni 2015

Stroh soll Backwaren saftiger machen !

Stroh soll Backwaren saftiger machen


Zugesetzte, wertlose Fasern sollen den Ballaststoffanteil erhöhen. Verbraucherschützer fanden Stroh in vier Produkten.





Vollkornbackwaren sind wegen ihres hohen Ballaststoffanteils zwar gesund, aber nicht jedermanns Sache. Daher reichern manche Hersteller ihre konventionellen Misch- und Mehrkornbrote oder -Brötchen mit Fasern aus Getreidehalmen an, um den Ballaststoffanteil so zu erhöhen.
Die Verbraucherzentrale Niedersachsen kritisiert, dass so suggeriert werde, die Fasern seien gesundheitlich besonders wertvoll. Das treffe jedoch nicht zu. Denn anders als Vollkornmehl liefern die Fasern, die technologisch aus Stroh extrahiert werden, nicht auch noch Vitamine und Mineralstoffe.

Stroh bindet Wasser und sorgt für mehr Gewicht

Für die Hersteller habe der Einsatz der Fasern den Vorteil, dass sie zusätzlich Wasser binden und damit die Backware saftiger machen, erläutern die Verbraucherschützer. Außerdem lasse sich so aus dem Teig mehr Ware produzieren, denn durch das Wasser steige auch das Gewicht des Brotes. Bei einer stichprobenartigen Marktüberprüfung in Hannover fanden die Verbraucherschützer vier Produkte mit zugesetzten Fasern.
Dabei handelt es sich um Mehrkornbrötchen "Vital & Fit", das Toastbrot und das Sandwichbrot "Balance active" von der Harry-Brot GmbH sowie die Mehrkornbrötchen "Vital & Fit" von Goldähren Brotland GmbH. Der Anteil Weizenstrohfaser vom Toast und dem Sandwich macht mit 1,5 Prozent rund ein Viertel des Ballaststoffgehaltes aus (durchschnittlich 6,8 Gramm pro 100 Gramm). Bei den Mehrkornbrötchen gibt es vom Hersteller gar keine Angabe, wieviel Stroh im Brot steckt.

Dienstag, 16. Juni 2015

Ditzinger Unternehmen mit drei Filialen wird von Stuttgarter Handwerksbetrieb übernommen – Alle Arbeitsplätze bleiben erhalten!

Während bei der Großbäckerei Lang nach der Insolvenz tiefe Einschnitte folgen – ein Fünftel der 550 Arbeitsplätze soll wegfallen – geht es für die Mitarbeiter der Bäckerei Bofinger offenbar uneingeschränkt weiter. Ende März hatte der Traditionsbetrieb Insolvenz angemeldet, nun ist eine Lösung für den Fortbestand gefunden. Die Bäckerei Hoffmann aus Stuttgart-Untertürkheim übernehme den Betrieb, teilte Insolvenzverwalter Holger Leichtle mit.


In der Backstube der Bäckerei Bofinger im Hinterhaus der ehemaligen Filiale in Korntal-Münchingen soll auch nach der Übernahme des insolventen Traditionsbetriebs weiter gebacken werden.Foto: Jürgen Schmidt


Hoffman will nach Angaben des Stuttgarter Anwaltes sowohl die drei Filialen in Ditzingen, Schöckingen und Heimerdingen fortführen wie auch das Backhaus in Münchingen. Alle 32 Arbeitsplätze blieben erhalten. Zu weiteren Details des Verkaufs sei Stillschweigen vereinbart worden, heißt es in einer Pressemitteilung aus der Kanzlei des Insolvenzverwalters.

Der Handwerksbetrieb mit Sitz in Ditzingen hatte in den vergangenen Jahren mit den Problemen zu kämpfen, die viele kleine und mittelständische Unternehmen in der Bäckerbranche belasten: hoher Preisdruck, starke Konkurrenz und als Folge nur geringe Gewinnmargen. Das habe die Schieflage verursacht und letztlich zum Insolvenzantrag geführt, so Leichtle.

Auch eine Umstellung auf ein Biosortiment habe nicht den erhofften Durchbruch gebracht. Viele Kunden seien nicht bereit, den höheren Preis für ökologische Backwaren zu bezahlen.
In den vergangenen zwei Monaten war es Leichtle nach eigenen Angaben gelungen, als vorläufiger Insolvenzverwalter den Geschäftsbetrieb bei Bofinger fortzuführen und zu stabilisieren. Parallel liefen die Verhandlungen zwischen dem Verwalter und dem Kaufinteressenten.

Dass diese nun erfolgreich abgeschlossen werden konnten, kommentierte der Stuttgarter Rechtsanwalt so: „Es freut mich sehr, dass die Bemühungen zum Erhalt der Verkaufsstellen in Ditzingen, Heimerdingen und Schöckingen sowie der Backstube in Korntal-Münchingen von Erfolg gekrönt waren.“ Bäckereien wie Bofinger seien gerade für die Versorgung des ländlich geprägten Raumes von enormer Bedeutung.

Und das Unternehmen fühlt sich seit Jahrzehnten mit der Stadt Ditzingen und ihrem Umland verbunden, wie es auf der Homepage heißt. Das hatte der ehemalige Inhaber auch durch sein kommunalpolitisches Amt gelebt. Rudolf Bofinger saß zwölf Jahre lang für die Freien Wähler im Ditzinger Stadtrat. 2011 starb der Bäckermeister unerwartet im Alter von 61 Jahren. Das Sterben kleiner Bäckereien ist bundesweit ein Problem. Im Schnitt schließt jeden Tag eine Bäckerei irgendwo in der Bundesrepublik. Und der Verband der Großbäckereien sagte im vergangenen Herbst voraus, dass in den nächsten fünf bis acht Jahren die Zahl der Backunternehmen von rund 14 000 auf etwa 8 000 sinken werde.

Verbraucher haben inzwischen sogar eine Onlinepetition unter dem Titel „Stoppt das Bäckereisterben – Unterstützt deutsche Handwerksbäcker!“ gestartet. Doch die Resonanz ist verhalten. In Baden-Württemberg haben gerade einmal 831 Menschen unterzeichnet, im Kreis Ludwigsburg lediglich 30. Den kleinen Bäckereien wäre aber ohnehin mehr geholfen, wenn die Leute bei ihnen einkaufen würden, statt Petitionen zu unterstützen.

Wir sagen "Bravo" weiter so!

Montag, 15. Juni 2015

Holzbackofeneinsatz in Lampertheim.

Beim alljährlichen Spargelfest in der Innenstadt von Lampertheim gab es in diesem Jahr am Stand des Bauernladen Steinmetz wieder frisch gepflückte Erdbeeren und den guten Hofspargel.

Früh am Morgen frisch gestochen, war er den ganzen Tag mit Eis gekühlt am Stand und wartete auf seine nicht gerade wenigen Liebhaber.



Spargel in allen Kategorien und wunderbar frische und fruchtige Erdbeeren ergaben einen tollen Anblick.

Wie jedes Jahr hat auch diesmal Frau Steinmetz genau geplant und mit viel Liebe zum Detail und allerhand tollen Accessoires einen tollen Stand gezaubert.

Ein besonderer Hingucker war in diesem Jahr der Holzbackofen der Firma Seitz Backrohstoffe.
In diesem wurden nach einer heißen Einheizphase die kulinarischen Leckereien des Hofladens Steinmetz gebacken.



„Dinetten“ hießen diese mit Spargel, Käse, Schmand, Schinken und Kräutern belegten Roggenmisch Fladen und waren ein Genuss für Auge und Gaumen.

Zum ersten Mal gab es die Dinetten auf der Spargelwanderung vor einigen Wochen und erfreuten sich so großer Beliebtheit, dass es klar war:
„Das brauchen wir auch auf dem Spargelfest“.



Und so kam es das bei 30°C im Schatten und 300°C im Backofen der Holzofenbäcker gut ins Schwitzen kam. Bis abends um 18.00 Uhr brannte ein Feuer im Ofen und die letzten Dinetten für diesen Tag wurden für die zahlreichen Kunden gebacken.

Der Holzofenbäcker hatte einen schönen Tag und viel Freude am Backen der Lampertheimer Besonderheit.

Als besondere Überraschung gab es abends von den Betreibern des Stands gegenüber, Hotel „Deutsches Haus“, einen Teller mit einer ganz besonderen Leckerei.
Frittierte Spargel im Schinkenmantel.



Eine absolute Leckerei, die man nur empfehlen kann. Also einfach mal vorbei schauen und probieren.


Man kann mit Recht behaupten, dass das Spargelfest in Lampertheim ein toller Tag mit tollen Gästen und tollen Standbetreibern ist.

Gerne kommen wir das nächste Jahr wieder.